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Sonntag, 6. Mai 2018

Brot

(Lange nichts nahrhaftes mehr gepostet....)

Wer mich etwas näher kennt, weiß, dass ich mein Brot in der Regel selbst backe. 
Wer mich nicht näher kennt, weiß das jetzt auch ;)


Eine häufige Reaktion darauf ist das geseufzte "Na du mußt ja viel Zeit haben...". 
Unsinn, es braucht nicht viel Zeit dafür, nur guten Willen. Zum einen backe ich meist gleich 2 Brote auf einen Schlag und friere dann in Hälften ein. Ein halbes Brot reicht für mich normalerweise 4-5 Tage. 
Das spart zum einen Zeit und nutzt den Ofen besser aus. Zum anderen macht der Teig ja während der Zubereitung das meiste von selbst... halt rumstehen und sich gemütlich gehen lassen.
Rezepte gibt es im www ja zuhauf und ich finde, man muss da einfach ein bißchen rumexperimentieren und dann seinen Favoriten finden. Ich mag Sauerteigbrote mit einem kleinen Hefeanteil. Daneben verändere ich gern auch mal die Mehlsorten und gebe  Kräuter und/oder Gewürze hinzu oder auch mal Kartoffelstampf, geriebene Möhren, Mais, Nüsse o.ä.
Wichtig: immer wirklich lange gehen lassen. In Rezepten steht oft, dass beim ersten Mal eine halbe Stunde genügt und beim zweiten Gehen dann 45min. Ich warte mindestens die doppelte Zeit ab. Wenn man das öfter macht, lohnt die Anschaffung von Gärkörben (ich möchte meine nicht mehr missen).

In dieser Woche waren es Brennesselblätter und die Lieblingsgewürzmischung mit Koriander und Kümmel.




P.S. übrigens toll: frisch gebackenes  Brot mit Butter und Bärlauchsalz ...wohl dem, der welches hat ;) 

1 Kommentar:

  1. wir handhaben es wie du, selber backen!

    Und neben Bärlauchsalz habe ich erstmals in diesem Jahr auch Liebstöckelsalz gemacht, das schmeckt auch sehr lecker in Suppen. Wir sind ja Gern-Suppen-Esser.

    Liebe Grüße zu dir von mir.

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Dankeschön, daß du dir die Zeit nimmst und hier ein paar Worte hinterläßt...