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Mittwoch, 25. November 2009

Kuchenschlacht

Heute nun die Kuchenrezepte zum gestrigen Geburtstag :)
Was gab´s denn alles?
Lavendelplätzchen, Chocolat & Orange Cake, Chocolate & Hazelnut Palmiers, und einen Gâteau au Chocolat.
Und hier sind die Rezepte:
Lavendelkekse: dafür wer4den einfach die Zutaten eines Mürbeteiges mit etwas mehr Butter gearbeitet und mit zwei EL Lavendelblüten vermengt. Goldbraun backen, auskühlen lassen, fertig.
Die Palmiers sind Blätterteigschnecken, die mit einer Nussnougatcreme bestrichen und mit gehobelten Haselnüssen bestreut, gerollt und 15min ebenfalls goldig gebacken werden (mit TK-Blätterteig gehts superschnell und ist sooo lecker!!!).
Der Orange Cake (für eine 20cm-Form) ist ein Rührteig aus 175g Zucker, 175g Butter, 3 Eiern, 175g Mehl, der verrührt und in zwei Hälften geteilt wird. Eine Hälfte wird mit kräftigem Kakao vermengt, die andere mit Orangensaft und - schale aromatisiert. Wie Marmorkuchen einfüllen und 30min backen. Evtl mit Zuckerguß versehen.
Der französische Schokoladenkuchen ist eine Spezialität aus der Gegend um Lyon ( aus dem Rezeptbuch "Frankreichs ländliche Küche" aus dem Bechtermünz Verlag). 125g Halbbitterschoki werden gehackt, mit 125g Butter, 125g Mehl, 150g Zucker und 4 Eigelben vermengt. die Eiweiße werden steif geschlagen und in drei Schritten vorsichtig unter den Teig gehoben - nicht zu stark rühren, die Luft muß drin bleiben, sonst wird der Kuchen zu fest. Eine Springform mit 22cm Dm einfetten und mit gehackten Haselnüssen ausstreuen, Teig einfüllen und bei 175°C 45min backen. Der Kuchen löst sich dann leicht vom Rand und gibt beim draufdrücken in der Mitte noch leicht nach... Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

P.S. auf dem mittleren Bild seht ihr übrigens mein allerliebstes Küchengerät: den alten Rührer meiner Oma, der Griff ist aus wunderschön gedrehtem Holz und der abschraubbare Kopf aus weißer Keramik. Ich glaub, sowas gibts heut gar nicht mehr, oder? Ich nehm den sooo gerne (und ich bilde mir ein, daß mit ihm auch jeder schwierige Kuchen gelingt)

Kommentare:

  1. Liebe Maren,

    ooohhhh so wird das aber nichts, mit dem Standhaftbleiben was das Schlemmen betrifft.......Wer soll denn das alles essen ? Obwohl das bei mir nicht lange dauern würde...

    Ich bin mir sicher, dass Deine Oma Gutes-Gelingen-Gedanken über Jahre in diesen Rührer gegeben hat und deswegen der Kuchen immer gut wird. Er sieht auch schon sehr lecker aus.

    Eine schöne restliche Woche wünscht Eve

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  2. Liebe Maren,das sieht alles lecker aus und ich würde jetzt gerne naschen. Leider ist der Weg zu weit. :(
    Deine Oma würde sich freuen,daß du den Rührer hast und du damit so herrliche Kuchen zauberst.
    Viele liebe Grüsse von Sabine

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  3. Mal sehen - was finde ich jetzt am Schönsten, die Bilder? Die Rezepte? Oder die Tatsache, dass du von deiner Oma so einen schönen Rührer geerbt hast und ihn so in Ehren hältst...
    Ach, Maren - das sieht alles so wunderbar aus; ich denke, zumindest der französische Schokokuchen wird demnächst mal nachgebacken. Aber wenn du so weiter machst, weiß ich nicht, ob ihr bis Weihnachten noch in die Klamotten passt....;-)
    Lieben Gruß,
    Helga

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  4. Das sieht alles super lecker aus. liebe Maren. Und wie gewohnt hast Du es auch super schön fotografiert. Mit den Rezepten zusammen ist es eine wunderschöne Präsentation.
    Liebe Grüße Juditha

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  5. hallo liebe Maren, super schöne Fotos, tolle Rezepte, DANKE !!! alles Liebe Kathrin

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  6. Und ich hab heute zum 3ten mal davon gegessen LECKER.... ok ist zwar "fieß" aber schmeckt gut ;o)

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Dankeschön, daß du dir die Zeit nimmst und hier ein paar Worte hinterläßt...