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Donnerstag, 24. Oktober 2013

!!! BITTE UM HILFE !!!


Es geht um eine Querflöte, die letztes Wochenende bei den "Barocktagen in Bückeburg" gestohlen wurde:

Liebe Freunde und Mitmusiker,
ich bitte Euch um Mithilfe, meine vorgestern (20. 10. 2013) gestohlene Holz-Querflöte wieder aufzuspüren. („Maßgeschneidertes“ Arbeitsgerät – mit Geld nicht ersetzbar!)
Dazu unten meine Beschreibung und ein brandneues Foto, so wie ich beides der Polizei in Bückeburg zugesandt habe.
Alle Infos siehe unten.

(...)
Ich wäre Euch unendlich dankbar, wenn Ihr diesen „Steckbrief“ in Euren Medien, Initiativen, Vereinen, Kundenkreisen etc. etc. oder einfach nur in sozialen Netzwerken verbreiten könntet, damit das Instrument nicht unbemerkt vom Dieb verkauft werden kann.

Es ist ein absolutes Einzelstück, zweifellos wiedererkennbar, keiner kann sagen „Nee, das hab ich geerbt“ – Unmöglich!
Für jemanden außerhalb der „Szene“ ist das Ding unbenutzbar, und ich hoffe, dass ich die relevanten Szenen hiermit ausreichend genervt habe.
Oben ein Foto der gestohlenen Es-Flöte, aufgenommen am Morgen des Tat-Tages am Tatort!
Zur Tatzeit waren die beiden Dudelsäcke sowie die komplette „D“-Querflöte (rechts) in Benutzung oder an anderer Stelle abgelegt (Tatzeit kann nicht genau eingegrenzt werden).
Die Es-Flöte (Mitte) ohne Kopfstück lag alleine im offenen Koffer auf einem Beistell-Tisch, so wie auf dem Foto sichtbar.
Genaue Beschreibung:

Querflöte in Es-Dur, handgebaut von Thomas Aebi, Basel, 2003.
Material „Cocuswood“ („Kokusholz“, kann Brya Ebenus sein, aber auch andere botanische Arten möglich),
mittel- bis dunkel-braun, gemasert.
Modell: spiegelverkehrte Kopie einer „Ruddell & Rose“ Flöte, London, 1840er Jahre.
„Saltspoon“(Salzlöffelchen)-Typ Klappen & Ringe Vollsilber (stellenweise unregelmäßig angelaufen).

Besonderheiten:
Kopfstück und „Fässchen“ fehlen
Also gestohlenes Teilinstrument noch aus drei Stücken bestehend.*
(*Dasselbe Kopfstück wird für die D-Flöte und die gestohlene Es-Flöte verwendet!)
Alle Klappen spiegelverkehrt angebracht „LINKSHÄNDER“-Ausführung
Herstellerprägestempel von T. Aebi: „Baselstab“ Wappen von Klein-Basel, stilisierter Bischofsstab, oben nach links gebogen, ca. 6 mm lang,
auf jedem Teilstück eingeprägt.
Auf der Rückseite (ggü. Grifflöchern) an der Kontaktstelle Fußstück (im Silberring) & unteres Mittelstück (im Holz) auf beiden Seiten eine Einkerbung, zur Positionsbestimmung.
(von mir nachträglich eingekerbt)
Finanzieller Wert: ca. 3000,- Euro.

Gebrauchswert für den Geschädigten:
unschätzbar, da allein die Holzart in Instrumenten-Qualität heute für Geld nicht mehr zu bekommen ist;
In 10 Jahren Gebrauch gut eingespielt,
Für kein Geld der Welt in der Zeit bis zu meinen nächsten Engagements nachbaubar.
Für die Ergreifung aller möglichen Maßnahmen wäre ich mehr als dankbar,
auch für Hinweise, wie ich die Ermittlungen durch meine Mitwirkung unterstützen kann!

Vielen Dank,Ihr Christian Tewordt

Mein Kontakt:
0179-101 70 51
contact@questpiper.de
Zuständige Polizeidienststelle:
Polizeikommissariat Bückeburg,
Ulmenallee 9
Schloss 05722 95930


Bildnachweis: stappenbeck-foto.de

Kommentare:

  1. Ich hoffe Du bekommst sie wieder, ich drücke jedenfalls fest die Daumen! Das ist eine schreiende Ungerechtigkeit!

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    1. Oh, das ist nicht mein Instrument - Christian ist der Geschädigte. Wir teilen und hoffen nur alle, dass es etwas nützt, wenngleich ich die chance als sehr gering erachte.
      Anfang nächster Woche starte ich eine kleine Aktion zugunsten des Musikers... mit etwas "praktischerer Hilfe";) ....

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  2. Oh nee, ist das ärgerlich!
    Ich drück dir die Daumen.
    LG Gisela

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  3. Ist das eine Frechheit. Ich hab's geteilt. Ich drücke die Daumen!!

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Dankeschön, daß du dir die Zeit nimmst und hier ein paar Worte hinterläßt...