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Samstag, 24. März 2012

Archäologisches


Heute wirklich mal etwas ganz anderes...

der/die eine oder andere von euch weiß es ja bereits - ich habe mir während des  Studiums mit dem Zeichnen archäologischer Funde ein paar Taler nebenher verdient und bin als freiberufliche Zeichnerin damit auch ganz gut herumgekommen. So hatte ich u.a. das Glück im Bornholmer Museum während meiner Zeichentätigkeit dort ein kleines Arbeitszimmer unter dem Dach des zum Museum gehörenden Magazinhauses zu bewohnen. Das war großartig, weil nicht nur das Häuschen und die Mitarbeiter  toll waren, sondern ich auch quasi rund um die Uhr Zutritt hatte (mit einem riesigen Eisenschlüssel). Lediglich die Dusche bedarf einer gewissen Planung, da sie in einem Verschlag am Rande des Museumsgartens untergebracht war, der natürlich tagsüber den Besuchern zugänglich war und in ein Handtuch gewickelt den Touristenströmen entgegenzutreten, ist nicht so empfehlenswert ;)
Ich habe heute ein paar ältere Veröffentlichungen gescannt und ein paar davon dachte ich mir, zeig ich euch mal... 

Das Zeichnen war übrigens besser als jedes Praktikum der Ur- und Frühgeschichte hätte sein können, da man wirklich alles einmal in die Hand bekommt. Vom schwedischen Kammergeschütz, über trepanierte Schädel, Keramik, Schmuck (wikingerzeitliche Glasperlen ♥ ), Schiffsplanken, Grabungsschnitte, bearbeitete Geweihe bis zum kleinsten steinzeitlichen Abschlag war eigentlich so ziemlich alles dabei...

wer also seine Lieblingsteetasse als Zeichnung haben möchte, meldet sich bei mir ;)

1 Kommentar:

  1. Liebe Maren,
    ich beneide Dich wirklich um Dein Zeichentalent und die Möglichkeit, all diese Funde in der Hand zu halten :-)
    Und so eine Wohnung im Museum ist auch was echt Tolles, das könnte ich mir auch vorstellen.
    Liebe Grüße
    Bianca

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