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Sonntag, 13. März 2011

abgerechnet

...wird mit dieser Kasse leider nichts mehr.

Schade. Es war ein Alteisenfund und wir hatten gehofft, daß sie evtl noch irgendwie zu retten ist, aber Aufwand und Nutzen stünden in keinem Verhältnis und so gaben wir auf.
Die Registrierkasse stammt aus einer Berliner Fabrikation aus den 20ger Jahren; auf dem Boden sind noch ein paar handschriftliche Hinweise und zwei Etiketten mit Hinweisen zum Nachbestellen von Papier und anderen Zubehörteilen.
Ein nettes Fotomodell war sie aber in jedem Falle noch und das Geldfach bzw die Schublade wird demnächst zum Wandregal umgearbeitet. Das wird dann über meinem Schreibtisch diverse Anschriftstempel und Papierkram wie Rechnungsblock etc. beherbergen. Die passen da nämlich genau rein.

Kommentare:

  1. Oh...also auch durchaus brauchbarer Schrott :)
    Vielen Dank für den Tipp mit dem Essig. Ich habe sie erstmal trocken gelegt und wollte morgen eh googeln, wie man mit dem Innenraum verfährt. Nach der Reinigung sah sie aber von innen schon ganz anders aus.
    Es war nur oberflächenschimmel*

    Einen schönen Sonntag
    Nicole

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  2. Schade, daa die Kasse in so einem schlechten Zustand ist - aber als Deko macht sie sich doch auch gut.
    Liebe Grüße
    Jutta

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  3. Dekorativ und fotogen ist sie alle mal!
    Sieht toll aus, liebe Maren!
    Ganz liebe Grüße!
    Gabriella

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  4. Hallo Maren,
    sehr schade - aber zweckentfremdet erfüllt sie sicher auch ihren Dienst - und wenn nur als Dekoobjekt - das hat sie sich verdient, das alte Schätzchen *g*!
    GLG Bianca

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Dankeschön, daß du dir die Zeit nimmst und hier ein paar Worte hinterläßt...