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Samstag, 31. Juli 2010

Wie sagt man Kelten danke?

Genau diese Frage beschäftigt uns seit unserem Mittelalterfest, denn ohne unsere fleißigen Helfer, zu denen maßgeblich auch die Keltengruppe Cernunnos Celtoi zählt, hätte das alles längst nicht so gut geklappt.
Nun fahren wir heute nachmittag wieder einmal in Richtung Ulm, um uns dort mit ihnen und den Alamannen zu treffen, um unser wegen Regen entfallenes "Kulturprogramm"  (Musik und Rezitationen) nachzuholen und um einen gemütlichen Abend zu verbringen - ein guter Anlaß also, um danke zu sagen.
Da wir im Vorfeld mit den Alamannen schon mehr Zeit verbracht haben, war es hier nicht schwer, Ideen zu haben - für die Kelten sollte es etwas "für die Gruppe" sein, zumal sie auch seit geraumer Zeit daran arbeiten, ihre eigene Keltenschanze zu errichten.
(Infos auf ihrer Homepage: cernunnos celtoi )

Abb. Museum Manching,
links die Rekonstruktion, rechts im Bild das fragmentierte Original

Beim Blättern in der hauseigenen Literatur fiel mein Blick auf das Kultbäumchen von Manching (Abb. oben).
Die Idee gefiel mir sofort, Alex auch, zumal wir ja auch von ihnen eine Linde als Hochzeitsgeschenk erhalten hatten. Und so machten wir uns Mitte der Woche gleich an die Arbeit. Der "Stamm" des Bäumchens ist kalt gebogenes Eisen, dieser und auch die Blätter wurden von mir anschließend in zwei Schichten vergoldet und für eine etwas "antikere Optik" unpoliert belassen und versiegelt.
Das Ganze ist im M1:2, das Original ist etwa 70cm hoch, unseres 35cm.
Abschließend kommt nun noch ein Holzsockel darunter, in den das Bäumchen hineingesteckt wird, damit es steht.


P.S. ich finds zum Behalten schön geworden ;) und bin schon so gespannt auf die Gesichter nachher!!!

Ach übrigens: wer im Altmühltal oder in der Nähe wohnt, der kann doch am WE um den 7./8. August mal hier vorbeischauen... wir sind (obwohl keine Kelten)  mit der Schmiede auch dabei :)

Freitag, 30. Juli 2010

Kalender, die Dritte (und letzte)


So, da sind sie!
Ganz frisch gelandet sind heute die Kalender 2011 und ich hoffe, euch werden sie genauso gefallen wie mir :)
Ein paar sind schon im Shop eingestellt, diejenigen von euch (Lil, Kerstin, Sunni und Sabine), die hier vorbestellt haben, kaufen sie aber bitte nicht dort, sondern schicken mir einfach noch einmal eine email an marenhus(at)googlemail.com, damit ich euch die Kontodaten senden kann, ja? Eine Rechnung liegt den Kalendern natürlich trotzdem bei.

Es gibt nun beide Formate, DIN A5 und DIN A4 zu 14,- bzw 20,- Euro
für Vorbesteller und ab einer Bestellmenge von 2 Exemplaren egal welcher Größe  portofrei; ansonsten bitte plus 1,50Euro.
technische Daten wie 2010:
sehr qualitätvoller Druck: vierfarbig auf 250 g/qm Bilderdruckpapier, in exzellenter Auflösung.
Umfang: 13 Seiten (12 Kalendermonate + Deckblatt) und hochwertige, transparente Deckblattfolie

Verarbeitung: integrierter Wandaufhänger, Spiralbindung (Spirale weiß)

Also, dann mal ran an die guten Stücke ;)

Alle enthaltenen Motive findet ihr noch einmal im DaWanda-Angebot:  **hier** oder im letzten Blogpost dazu **hier**

Mittwoch, 28. Juli 2010

aus der Schmiede


Was ihr hier seht ist Alex´erster selbst geschmiedeter Damast-Stahl . Er besteht aus fünf verschiedenen Stählen, was diese vielen Farben und Strukturen ergibt... unsere Trauringe bestehen ja auch aus diesem Material und wenn man sich erstmal damit beschäftigt, ist das wirklich faszinierend. Jedes Ergebnis ist ein absolutes Unikat und unsere Ringe sind beide aus dem selben Rohling hergestellt. Ich bin ehrlich gespannt, was er da demnächst noch so zaubert!
Für sich selbst ist aus diesem ersten Stück der oben gezeigte Thorshammer entstanden und ich habe einen tropfenförmigen Anhänger bekommen. Zwei weitere sind in den dawanda-Shops gelandet.
Und wer Lust hat, sich mal auf Alex´brandneuer Homepage umzusehen, klickt einfach mal hier
:)

Montag, 26. Juli 2010

formschön


Heute mal ein Eintrag über schöne Dinge mit schönen Formen, die ich mir momentan immer wieder gern ansehe...
Die blauen Glasobjekte auf den oberen Bildern sind unsere Hochzeitsgeschenke von den Mittelaltergruppen, die uns beim Fest am 17. unterstützt hatten... Repliken eines fränkischen Rüsselbechers (der heißt wirklich so!) und der geriffelten Kanne. Ich mag Gläser, fand sie schon während des Studiums hochinteressant, spätestens als Anfang der 90er bei Ausgrabungen in Stralsund und später auch in Greifswald Fragmente eines bemalten Trinkglases aus dem Mittelalter gefunden wurden und ich diese zeichnen durfte, war das Interesse geweckt.
Und diese Repliken sind wunderbar gearbeitet, ganz filigran, dünnwandig und leicht.

Ebenso filigran die Blüten der "Jungfer im Grünen", von der ich dieses Jahr eine weiße Variante gesät habe und hoffe, daß sie sich in den kommenden Jahren fleißig vermehrt.
Sehen sie nicht aus, wie kleine Ballettröckchen für Elfen *g ?


Freitag, 23. Juli 2010

Kalender


Nur kurz zur Info... die Kalender für 2011 sind geordert und ich denke, sie werden in ca. 3 Wochen gedruckt und hier bei mir sein.

Donnerstag, 22. Juli 2010

30°C im Schatten


So langsam, aber gaaaanz langsam kehrt der Alltag zurück. Ich bin es gar nicht mehr gewohnt, nicht jeden Tag irgendetwas nähen zu müssen ;)
Alex ist seit Dienstag wieder arbeiten und ich kämpfe mich durch die Auf- und Wegräumarbeiten hier zuhause. Es ist immer alles schnell im Auto, aber das Zurücksortieren dauert gefühlte Ewigkeiten. Die Planen und Felle mußten noch einmal nachtrocknen, die Wasch- und Spülmaschinen rödeln fleißig vor sich hin, alles will an seinen Platz... Zumal bei den Außentemperaturen auch die Lust fehlt. Außerdem trudeln die ersten Foto-Sammlungen unserer Gäste vom Samstag ein und es macht Spaß, sich da durch zu gucken. Kaum zu glauben, daß wir uns Samstagnacht noch nach einer heißen Dusche sehnten und ich nach der Zeremonie meine Wintersachen aus Wolle übergezogen habe!

Dienstag, 20. Juli 2010

Handfasting, Bericht


...wenn es bei der Hochzeit regnet, weint der Himmel, weil er einen Engel verloren hat ...
(nämlich die Braut)



Das soll, so wurde mir das gesagt, auch für eine lange, glückliche Ehe stehen, sonst würde der Himmel ja nicht weinen. Was das angeht, müssen die im Himmel verbliebenen Engel bei uns am Samstag geradezu hysterisch gewesen sein, denn so einen langanhaltenden und ergiebigen Regen hatten wir seit Wochen nicht ;)




Unsere Zeremonie sollte gegen 18 Uhr beginnen und ab 16 Uhr etwa begann sich der Himmel zu verfinstern und es dauerte auch nicht lange, bis aus dem leichten Tröpfeln eingangs bereits erwähnter Dauerregen wurde. Das war schade, weil wir einige Teile der Feier damit auslassen mußten - diverse Gedicht- und Liedvorträge, gerade die musikalischen Beiträge leider auch, weil sich die Holzinstrumente (Leier und Hackbrett) mit der Nässe nunmal so gar nicht vertragen...
Aber trotz alledem war es für uns eine wunderschöne Feier und wir waren uns absolut einig, daß sich all die Mühen im Vorfeld gelohnt haben und wir müssen voller Stolz sagen, daß wir großartige Freunde haben, die uns das alles so ermöglicht haben. Die viel, viel Zeit und Mühen in die Planungen und Ausführungen gesteckt haben - Danke, Leute, ohne euch wären wir nie soweit gekommen! Und Danke für die tausend kleinen Überraschungen, die ihr uns bereitet habt!

Ich glaube, von unseren Gästen haben einige erst beim Eintreffen im Lager gesehen, daß wir wirklich alles aus eigener Kraft auf die Beine gestellt haben - da war z. Bsp. kein Catering Service, da war das offene Herdfeuer.
Und wir hoffen, daß während der Zeremonie auch der Letzte bemerkt hat, daß wir da kein Theaterstück aufführen, sondern daß es uns mit dieser Feier durchaus ernst war.
Schade, daß es trotz angebotener Unterstützung (die von vielen ja auch genutzt wurde, was uns sehr freute) leider doch nicht jeder geschafft hat, sich in passende Gewandung zu werfen, obwohl es unser ausdrücklicher Wunsch war - ich nenne hier keine Namen, hoffe aber, daß sich Betreffende vielleicht wenigstens im nachhinein ein wenig ihrer Taktlosigkeit bewußt werden.

Es war eigenartig, das drumherum ist mir selbst erst beim ersten Betrachten der Fotos bewußt geworden. Während der Zeremonie gab es nur den Thingkreis und das Geschehen darin, der Rest existierte nur hinter einer Wand; das war schön und machte die Rituale während der Trauung sehr intim und ergreifend.
Zu Beginn der Handlungen wurde zunächst nur Alex in den Thingkreis gerufen und in die Reihe der Sippenoberhäupter aufgenommen, ich wurde später von den Frauen dazu gebracht. Nachdem die Ahnen und Götter durch Goden und Druiden um Fürbitte angerufen wurden, hielten wir beide gemeinsam einen Stecken, den der Druide zuvor von einer Linde (dem keltischen Baum, der die Liebe symbolisiert) geschnitten hatte. Uns wurden die Hände mit einem Band verbunden, in welches unsere Runen eingewebt sind (daher der Begriff "Handfasting") und in den Stab wurden Runen als Segenszeichen geschnitten (Foto ganz oben). Gemeinsam wurde zum Abschluß über das vorher entzündete Feuer gesprungen.
Zwischen diesen Handlungen ist noch viel mehr passiert, aber ich möchte euch hier nicht allzusehr mit Details langweilen...
Danach setzten wir uns an den Tisch und bekamen unser Essen. Auch die Gäste wurden nun mit Speis und Trank versorgt und auch die letzten Skeptiker waren am Ende überrascht und begeistert, wie gut Essen aus den großen Eisenkesseln schmecken kann und wie interessant  und gut die zum Teil ungewöhnlichen Zutatenkombinationen zusammen schmeckten.
Fazit: gelungen!

Sonntag war dann Abbauen angesagt und man bemerkte schon, daß es doch nett wäre, sich im nächsten Jahr zum "Einjährigen" zu versammeln... Jetzt am Ende des Monats treffen wir uns übrigens noch einmal mit unseren keltischen und fränkisch-alamannischen Freunden und dann bekommen wir unser "Kulturprogramm", welches wegen des Regens ausgefallen war, nachgereicht - dazu sitzen wir allerdings im Trockenen  :)

***

Montag, 19. Juli 2010

Handfasting


Hier nur ein ganz kurzer Gruß mit einer kleinen "Preview"
Unser Handfasting war toll, auch wenn es wie aus Kübeln geschüttet hat!
Wenn hier wieder Ruhe eingekehrt ist und die Nachbereitungen abgeschlossen sind, gibts einen längeren Bericht, versprochen!

Samstag, 17. Juli 2010

gestern abend


...die Ruhe vor dem Sturm...

Donnerstag, 15. Juli 2010

Küchendienst u.a.


Unsere Festvorbereitungen gehen in die letzte Phase und wir sind alle kräftig am routieren...
In diesem Moment ist Alex schon auf dem Gelände, um mit dem Aufbau der Zelte zu beginnen. Erste Saucen sind gekocht und warten in großen Gläsern auf ihren Einsatz, seit Montag ist unsere Waschküche ein riesiges Lebensmittellager.
Meinen dawandaShop betreue ich zwar weiter, habe ihn aber sicherheitshalber bis Montag mit einer Abwesenheitsmeldung versehen - man kann ja nie wissen.
Pssst, hört ihr das? Genau - die Nähmaschine ruft. Ich habe eine neue Sportart für mich entdeckt: das last-minute-sewing. Das wird seit Jahrzehnten  professionell u.a. im Vorfeld von Pret-a-porter-Schauen oder Theaterpremieren ausgeübt und hält nun immer mehr auch Einzug in den privaten Bereich. Als Sportgeräte braucht man eine Nähmaschine, im Notfall und für die Ausübung im kleinen Bereich tut es auch die handliche und transportable Nähnadel...

Als "give away" heute eines der Rezepte, die am Samstag bei uns als Beilage zum Braten zum Einsatz kommen:
Salse von Weichseln
(Sauerkirschsauce)
Kirschen entsteinen und durch den Fleischwolf drehen, mit Saft aufkochen und mit Honig, Nelken, Zimt und schwarzem Pfeffer durchziehen und köcheln lassen. Mit Semmelbröseln eindicken.
Hält sich noch heiß in Gläser gefüllt gut eine Woche und ist sehr lecker und schön fruchtig.

Liebe Grüße!

Montag, 12. Juli 2010

Wochenende, die 2te


Das hätten wir nun also auch geschafft - ganz ehrlich, ich hatte schon etwas Bedenken wegen der angesagten hohen Temperaturen am Wochenende, aber es ging.  Wenn man sich nur gaaanz wenig bewegt hat, war es auch für jmd von der See einigermaßen erträglich (wenn auch grenzwertig).
Wir hatten mit unserem Lagerplatz das Riesenglück, direkt am Ufer der Donau aufbauen zu können, wo auch noch ein paar große Kastanien standen, die Schatten spendeten. Außerdem konnte man ab und an kurz im Wasser untertauchen. Die Gruppen auf der anderen Seite des Platzes hatten wirklich rund um den Tag pralle Sonne und es war unerträglich heiß.
Dementsprechend hatten die Händler sehr schlechten Umsatz, weil auch der Kunde nicht lange in der Sonne stehen mag. Zumal eh wenig Besucher waren, was wohl auch noch zusätzlich am Fußball lag.
Aber das war uns egal, wir konnten schön vor uns hinwerkeln und noch ein paar Sachen für unser Fest am Samstag durchsprechen. Alex  hat ein paar gute Geschäfte in Sachen "Schmieden" abschließen können und es sind nette neue Kontakte entstanden.

Anbei ein kleiner Einblick in unser "Zuhause", Alex beim Schmieden bei fast 40 °C frei nach dem Motto "Darauf kommt es dann auch nicht mehr an." und den "Gemeinschaftstisch", an dem gegessen und gesessen und gewerkelt wird...


Tja, und bei uns geht es jetzt in den Endspurt...

Freitag, 9. Juli 2010

Wochenende


Wir sind dann mal weg ... zumindest bis Montag, auf dem Historischen Markt in Munderkingen... Alex probiert seine neue Feldschmiede aus und ich werde versuchen, nicht vor Hitze zu zerschmelzen (das ist bei Märkten ja je nach Schattenangebot immer so eine Sache...)

Donnerstag, 8. Juli 2010

yellow cab


Außer ein wenig flirrender Sommersonne gibt es heute noch ein Bild zum schmunzeln für euch...

So sieht es aus, wenn mein Schatz von der Arbeit heim kommt:


Die perfekte Alternative zum PKW, man muß nicht tanken, hat frische Luft, steht nicht im Stau... Alex´gelbes Liegerad.
:)

Mittwoch, 7. Juli 2010

es blüht




ein paar kurze, schnelle Gartengrüße vom heutigen Morgen
verbunden mit einem Geburtstagsgruß an die Anna hoch im Norden!

Montag, 5. Juli 2010

Lovely Green


Darf ich vorstellen? Lovely Green,
eine meiner schlichteren Rosen, die ich aber trotzdem (oder gerade deswegen?) über alles liebe. Eine Meilland Beetrose, die bei mir jetzt im dritten Jahr steht und schon 2009 üppig geblüht hat. Sie ist remontierend, hat nur einen ganz leichten Duft, aber die Farbe ist einmalig - ein helles Grün mit einem Cremeton gefüllt.


Samstag, 3. Juli 2010

bei 32°C im Schatten...

*zum Vergrößern bitte anklicken*

...zieht´s mich ehrlich gesagt erst in den kühleren Abendstunden nach draußen.
Im schattigen Kämmerlein ist also am heutigen Samstag dieses Kleid entstanden - wieder nichts mittelalterliches, dafür wieder einmal etwas in die "Jane Austen"-Richtung.
Der Stoff ist eine herrliche Mischung aus Leinen und ein wenig Baumwoll-Viskose-Anteil in gecrashter Optik. Fühlt sich toll an und wirkt fast kühl auf der Haut. Ich habe davon gleich noch ein paar Meter in taubengrau geordert... mal sehen, was mir dazu so einfällt.
So, ich laß jetzt den Abend auf der Terrasse ausklingen ... Euch einen schönen Sonntag morgen!

Dear Jeanne,
look, that´s what i made from the linen fabric i told you :)

Freitag, 2. Juli 2010

Shop-News


Bevor ich mich nun ins (wieder einmal arbeitsreiche "nur noch zwei Wochen bis zum Fest!") Wochenende verabschiede, noch schnell Werbung in eigener Sache mit einem Blick auf ein paar Dinge, die in den letzten Tagen in den Shop gewandert sind... passend zum Sommer viele Blümchen und so ein Mischung aus schlicht und romantisch-verspielt. Die grünen Perlen der Kette sind übrigens aus Verdit. Eine neue Kette mit weißen Schaumkorallenperlen ist auch wieder erhältlich.
Die Glasperlen der Kette auf dem unteren Bild sollten eigentlich einzeln bzw paarweise anderweitig verarbeitet werden, aber als ich den Strang in diesen schönen Pudertönen sah, konnte ich nicht anders, als sie in dieser Reihenfolge umzufädeln und einfach zu behalten... leider hat die Verkäuferin keine mehr davon, sonst hätte ich umgehend nachgeordert.

Lavendel


Jedes Jahr wieder fällt es mir wirklich schwer, den Lavendel zu "ernten", einerseits finde ich ihn draußen, wenn er blüht, am schönsten, andererseits möchte ich aber auch Blüten trocknen... so fange ich immer langsam Stück für Stück an, ein paar Sträuße zum Trocknen aufzuhängen. Da ich viele verschiedene Sorten im Garten habe, blühen sie eh nicht alle auf einmal, sondern zeitversetzt. 
Nicht zum Trocknen gedacht ist der weiße Lavendel im Bild unten. Er blüht in diesem Sommer zum ersten mal so richtig kräftig. Wenn man ihn trocknet, werden die Blüten braun. Das ist für Duftsachets zwar egal, denn sie duften trotzdem, aber ich lasse ihn trotzdem stehen.
Das niedliche France-Schildchen oben ist übrigens ein kleiner Schatz aus dem White-Shabby-Wanderpaket und von
Kerstins Dekozauber. Macht sich doch gut, oder?