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Freitag, 18. Mai 2018

en detail


Heute mal ohne Anlaß und Geschichte drumherum einfach nur ein paar meiner Bilder von Türen- und Fensterdetails.


Ich mag diese Art von Aufnahmen und sammle schon eine ganze Weile; vielleicht wirds mal eine Postkartenreihe oder ein Kalender, 
mal sehen....





V.o.n.u. dreimal Schleißheim und Augsburger Schaezler Palais.


Mittwoch, 9. Mai 2018

Pelargonien

Faszination Pelargonien
Formen. Farben. Düfte



seit gestern bis zum 27.Mai 2018 ist im Geranienhaus des Schlossparkes Nymphenburg in München die Sammlung historischer Pelargonien zu bewundern



täglich von 10:00 bis 16:00, der Eintritt ist frei
Es lohnt sich!


Glauciifolium (erstmalig vorgestellt 1822; die älteste in der Sammlung war übrigens von 1712)




Kewense (1932)



Tricolor


Grace Thomas


Abundance

Sonntag, 6. Mai 2018

Brot

(Lange nichts nahrhaftes mehr gepostet....)

Wer mich etwas näher kennt, weiß, dass ich mein Brot in der Regel selbst backe. 
Wer mich nicht näher kennt, weiß das jetzt auch ;)


Eine häufige Reaktion darauf ist das geseufzte "Na du mußt ja viel Zeit haben...". 
Unsinn, es braucht nicht viel Zeit dafür, nur guten Willen. Zum einen backe ich meist gleich 2 Brote auf einen Schlag und friere dann in Hälften ein. Ein halbes Brot reicht für mich normalerweise 4-5 Tage. 
Das spart zum einen Zeit und nutzt den Ofen besser aus. Zum anderen macht der Teig ja während der Zubereitung das meiste von selbst... halt rumstehen und sich gemütlich gehen lassen.
Rezepte gibt es im www ja zuhauf und ich finde, man muss da einfach ein bißchen rumexperimentieren und dann seinen Favoriten finden. Ich mag Sauerteigbrote mit einem kleinen Hefeanteil. Daneben verändere ich gern auch mal die Mehlsorten und gebe  Kräuter und/oder Gewürze hinzu oder auch mal Kartoffelstampf, geriebene Möhren, Mais, Nüsse o.ä.
Wichtig: immer wirklich lange gehen lassen. In Rezepten steht oft, dass beim ersten Mal eine halbe Stunde genügt und beim zweiten Gehen dann 45min. Ich warte mindestens die doppelte Zeit ab. Wenn man das öfter macht, lohnt die Anschaffung von Gärkörben (ich möchte meine nicht mehr missen).

In dieser Woche waren es Brennesselblätter und die Lieblingsgewürzmischung mit Koriander und Kümmel.




P.S. übrigens toll: frisch gebackenes  Brot mit Butter und Bärlauchsalz ...wohl dem, der welches hat ;) 

Mittwoch, 25. April 2018

im Tulpenfieber


Die heutigen Hauptdarstellerinnen 
sind meine im Herbst in Holland georderten Tulpen.
Neue Tulpen sind ja immer wie ein kleines Geduldsspiel... man setzt sie im Herbst und dann heißt es warten. Manchmal lohnt es, manchmal auch eher nicht. 
In diesem Falle bin ich wirklich begeistert und eine größere Nachbestellung im kommenden Herbst ist schon in Planung...

Die ersten Bilder zeigen Rembrandttulpen, die mich sehr an die schönen Stiche der Merian erinnern. Auf dem oberen Foto "Irene Parrot", unten die "Estella Rejnveld".





Ebenfalls neu zu meiner kleinen Sammlung hinzugekommen ist dieser "Flower brick"; ein Original aus England, gemarkt in Oxford.


Die letzte im Bunde ist die Tulpe "Cabanna" mit einem ganz zarten Farbverlauf  von rosé ins weiße.



Donnerstag, 12. April 2018

Sternmagnolie

Heute mal keine Kostüme....   
heute stand meine kleine Sternmagnolie Modell.



Montag, 9. April 2018

1783 Chateau de Mairy

„Beim Gesandten, Anno 1783“


Chateau de Mairy 5.-8.April 2018

1783, Herr Beyschlag ist nach Frankreich gesendet worden, um den dortigen Gesandten eines deutschen Fürsten, der in die Jahre gekommen ist, zu unterstützen. Denn viel steht an. Dem König wird zur Geburt des Dauphin gratuliert. Europa ist froh, dass der Vorfrieden von Paris unterzeichnet wurde. Auch soll an die heimischen Damen des Hofstaates von den neuesten Pariser Moden berichtet werden…



Am vergangenen Wochenende war es nun also soweit... die Zeitreise nach Frankreich ins späte 18te Jh stand auf dem Plan.
Das Auto war voll, die Laune gut und das Wetter hätte besser nicht sein können.
Bei strahlendem Sonnenschein empfing uns das Chateau in Mairy sur Marne und war unser Heim für etwas mehr als drei Tage.
"unser", das heißt: 23 Personen Herrschaft und 9 Personal 

(Bild: M von Bolt)

Wie üblich gab es einen gewissen Ablaufplan, nach dem sich dann auch die Auswahl der mitzunehmenden Kleidungsstücke richtete. Neben der Morgengarderobe sind das Tages- und Jagdkleidung für Spaziergänge und Tanzstunde sowie Galarobe für den Abend. Da kommt einiges zusammen, aber genau das ist es ja auch, was Spaß macht... wenn man die Sachen hat, möchte man sie schließlich auch tragen.
Highlight an diesem Wochenende war der Tanz, der diesmal wesentlich mehr zum tragen kam, als sonst üblich...  dank eines hervorragenden und engagierten Tanzmeisters und seiner bezaubernden Begleitung am Cembalo.
Statt der üblichen Longways wurden Quadrillen getanzt... auf solchen Events eher die Ausnahme, umso mehr hat es mich gefreut. Das war, auch wegen der tollen musikalischen Begleitung, wirklich toll.

Fazit: schön war´s.











(Bild von M von Pöllnitz)

(Bild von Helga Váradi)



Alle optischen Eindrücke in diesem Post sind, sofern nicht anders unterschrieben, dankenswerter Weise von Stefan Winter zur Verfügung gestellt worden. Merci.


Mittwoch, 14. März 2018

Stephen Hawking1942-2018... rest in π - s ...

Sonntag, 25. Februar 2018

Tournürchen im Schnee

Was macht man, wenn man sonntags keine Lust zum arbeiten hat, 
das Wetter zwar eisig (es kratzt heute die minus 10 an), aber sonnigschön ist und 
zudem noch Schnee liegt?
Genau. Man holt die Tournüre vom Dachboden, zwiebelt sich an ( 7 Schichten Kleidung am Oberkörper)...
...und macht ein paar Fotos.






Am Ort des Geschehens im Januar 1837:  
Ein Jäger und sein Gehilfe finden an dieser Stelle im Wasser der Glonn den eisigen Tod.
Der Stein mit dem Kreuz erinnert daran.









Montag, 12. Februar 2018

auf ein Neues....

Das erste Projekt in diesem Jahr.  
Auf geht´s.


Samstag, 3. Februar 2018

neue Karte

Eben aus der Post gefischt: meine Belegexemplare der Leberblümchenkarte.
Das ist damit nach den Englischen Rosen das zweite Motiv,das über den Kartenverlag art&nature publiziert ist und ich freue mich sehr! Schön sind sie geworden!





Mittwoch, 31. Januar 2018

Café Katzentempel

Nachdem ich schon viel gehört und gelesen hatte, bot ein kurzer Münchenbesuch einer Freundin aus Schulzeiten gestern den Anlass, endlich einmal selbst dort vorbei zu schauen - im Café Katzentempel in München. 


Kurz gesagt: der Name ist Programm. 
In dem unkompliziert und katzengerecht eingeräumten Café wohnen eine Handvoll Stubentiger, die ziemlich deutlich ausstrahlen, was sie sind: die Chefs des Hauses. Dein Stuhl ist felin besetzt, nachdem du von der Toilette kommst? Na dann such dir halt einen Neuen. Recht so. :P

Jack pennt.

Die Katzenfamilie stammt aus dem Tierschutz und fühlt sich sichtlich wohl. Wird es zu trubelig im Café gibt es eine Rückzugsmöglichkeit und diverse Möglichkeiten in Hängematten und auf Kratzbäume zu klettern, um sich das ganze Treiben von oben zu betrachten. Besucher mit Kindern, die zu lebhaft den Katzen gegenüber werden, werden darauf hingewiesen, dass sie einen Gang zurück schalten möchten. (Eine Praxis,die in einigen Internetbewertungen kritisiert wird, die ich aber zu 100% begrüße, da es weder für die Tierchen schön ist, laut quiekend bedrängt zu werden, noch ist es hilfreich, wenn das Geschrei hinterher groß ist, weil Kind gekratzt wurde.)
Man merkt, die Katzen sind es gewohnt, beguckt und gestreichelt zu werden... das heißt zum einen, dass sie sehr gelassen sind, zum anderen aber auch, dass man nicht erwarten sollte, dass sie auf einen zu rennen, wenn man mal mit dem Finger schnipst und dann das komplette Schmuseprogramm abziehen. Die Tempelkatzen haben das schlichtweg nicht nötig.
Mein persönlicher Favorit war Balou...   ein wahrliches Charaktergesicht mit dem mürrischsten Ausdruck, den ich bei einer Katze je live gesehen habe. :)
Und da Katzen hier, auch wenn es gerade so erscheint, nicht alles sind, noch ein paar Worte zum Gastronomischen. Das Café serviert vegane Getränke und kleine, frisch zubereitete Speisen und einen wirklich hervorragenden Kuchen, der selbst gebacken wird. Alles, was ich hatte, war sehr lecker und preislich auch in Ordnung. Der Service war gut und ausgesprochen nett, auch im Gespräch. 
Vielfach bemängelt wird im internet die Sauberkeit. Ich sage: Unsinn. Ich war bis ca 19Uhr dort und der Boden war sauber. An den Sitzkissen waren ehrlich sogar weniger Katzenhaare als hier daheim auf meinem Sofa. Wer ein Problem mit solchen hat, sollte eventuell auch ein Katzencafé besser meiden (das nur meine bescheidene Ansicht dazu). Auch die Toiletten sind für Münchener Verhältnisse völlig in Ordnung... (Randnotiz: WCs sehen meist so aus, wie der Kunde sie verläßt. Papiertücher bspw stürzen sich selten von selbst zu Boden und bleiben dann dort liegen).
Fazit: wer in München ist, Nähe Türkenstraße, und Katzen mag, der kann sich das ja mal vormerken.


Mittwoch, 24. Januar 2018

der Januar... und Schleißheim (mal wieder)

Und schon ist der Januar fast wieder vorüber... 
und wirklich viel Berichtenswertes oder -geeignetes ist nicht passiert.

In der vergangenen Woche war ich für einige wenige aber schöne Tage in Ravensburg; einem Städtchen, das ich inzwischen richtig liebgewonnen habe. FeWo direkt in der Altstadt (mental note: NIE wieder ins Parkhaus am Untertor....   eng. Aber sowas von...), ein bisschen shoppen, erneuter Besuch im Museum Humpis Quartier (klick hier), die Zeit genießen.

Heute dann das ausnahmsweise wirklich prächtige Wetter nutzend nach Schleißheim... weils einfach nah und irgendwie auch immer schön ist.
Dabei auch mal wieder im Schloß gewesen...


das Alte Schloß

Treppenaufgang im Neuen Schloß

die Katzenklappe?

vor einigen Tagen war offizieller "Tag des Museumsselfies"
 (ja, sowas gibts tatsächlich)

ich mag die blau-silbernen Interieurs

blauer Himmel!



und noch mehr blauer Himmel 
(am WE solls ja schon wieder vorbei sein damit....)